blrm Architekt*innen
2002 haben wir uns als Architekturbüro und Diskursplattform mit dem Namen blauraum Architekten gegründet. Über die letzten 20 Jahre hat sich das Büro in der Wexstraße zu einem Architekturbüro entwickelt, das Projekte in allen Maßstäben, vom Wohnungsbau zu Kultur-, Büro- und Bildungsprojekten, vom städtebaulichen Masterplan bis zum Möbelentwurf und Innenausbau, bearbeitet hat.

Unter neuem Namen blrm Architekt*innen wird das Büro seit 2022 von Jan Busemeyer, Rüdiger Ebel, Volker Halbach und Jannes Wurps geleitet.

Unsere Architektur entsteht aus der Reibung verschiedener Architekt*innen mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Das Büro lädt dazu ein sich an der Diskussion zu beteiligen und so die Architektur zu formen und zu präzisieren. Wir möchten zum Architekturdiskurs in Hamburg beitragen und öffnen unser Haus auf St. Pauli immer wieder für Ausstellungen und Veranstaltungen.

Humam Abou Asali
M.Sc. Baukonstruktion Design-Research 

Tobias Bor
M.Sc. Architekt

Jan Busemeyer
Geschäftsführung

Flora Burchard
M.A. Architektur

Joshua Delissen
Kommunikation

Rüdiger Ebel
Geschäftsführung

Magdalena Fiedler
M.A. Architektin

Ludwig Fröb
Dipl.-Ing. Architektur

Elisabeth Gutsche
Dipl.-Ing. Architektur

Volker Halbach
Geschäftsführung

Ruth Hermann
Dipl.-Ing. Architektin

Denise Holterbosch
M.A. Architektur

Fabian Krause
M.A. Architektur

Antonia Krabusch
M.A. Architektur

Emilia Kuhlendahl
Business Development

Nina Lietzau
Trainee

Sarah Suttner López
Trainee

Annika Markwart
Trainee

Jean Jaques Michel

Trainee

Judith Overberg

M. Sc. Architektin

Nils Perret
M.A. Architekt

Jasmin Sander
M.A. Architektur

Maxima Schad
Trainee

Jakob Schlipf
M.A. Architektur

Uta Simon
Assistenz Geschäftsführung

Anastasiia Stiekhina
M.A. Architektur

Konstantin Trautmann
M.Sc. Architecture & Urban Planning

Franka Trenkle
M.A. Architektin

Jannes Wurps
Geschäftsführung

Initiativbewerbung

Wir suchen stets engagierte Architekt*innen, die sich für innovative Konzepte und ganzheitliche Architektur begeistern. Sei Teil unseres Teams im Herzen von St. Pauli und gestalte mit uns zukunftsorientierte Projekte. Uns verbindet das Ziel, verborgene Potenziale an jedem Ort zu entdecken und in Lebensräume zu verwandeln, die sowohl die Stadt bereichern als auch den Weg in eine nachhaltige Zukunft weisen.

Wir freuen uns auf deine Initiativbewerbung inklusive Lebenslauf, Arbeitsproben (als PDF, kleiner als 10 MB) und Angaben zum möglichen Einstellungstermin an:

Jannes Wurps/blrm
jobs@blrm.eu

Zum Start des Wintersemesters 2024 / 25 suchen wir

Wir freuen uns auf deine Bewerbung inklusive Lebenslauf, Arbeitsproben (als PDF, kleiner als 10 MB) und Angaben zum möglichen Einstellungstermin an:

Jannes Wurps/blrm
jobs@blrm.eu

Wintersemester 2023
urbangardenbikehub
Fahrradparkhaus für die erste urbane Landesgartenschau 2030

rethink
structural ideas for adaptive transformations

urbangardenbikehub
Fahrradparkhaus für die erste urbane Landesgartenschau 2030

Nürnberg richtet 2030 die bayerische Landesgartenschau aus. Die Veranstaltung konzentriert sich auf die Aufwertung des Stadtgrabens und der angrenzenden Stadtmauer, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen. Die Initiative "Stadt als Lebens- und Bewegungsraum" strebt nicht nur eine erhöhte Fuß- und Radverkehrsförderung an, sondern auch die Verwandlung von Nürnberg in hochwertige "Lebens- und Bewegungsräume". Die Gartenschau soll die Stadt als grünen Lebensmittelpunkt betonen und die Grenzen zwischen urbanem Garten, Mobilität und Sport verschwimmen lassen. Hierzu bedarf es aber ebenso angemessenen Platz für den ruhenden Radverkehr in Form von Fahrradparkhäusern unter Einbezug urbaner Grünlandschaften zu entwickeln, eben den neuen urbangardenbikehub für Nürnberg.

rethink
structural ideas for adaptive transformations

Ist Umnutzung bzw. (Weiter)Bauen mit Bestand in der Architektur ein probates Mittel um ökonomischer und ökologischer zukünftig bauen zu können? Können verbaute Bauteile weiter verwendet werden oder diese mit anderer Funktion ausgestattet werden? Wenn ja, was bedeutet das für die Ästhetik unserer gebauten Umwelt? Können Gebäude oder Bauteile sich den Nutzungsanforderungen anpassen? Ist eine zukünftige Nachnutzung von Gebäuden planbar?

Das Seminar „rething“ setzt sich mit dem Thema der „adaptiven Transformation“ von Gebäuden und Bauteilen auseinander. Je mehr man sich mit der baulichen Verwirklichung architektonischer Ideen befasst, desto größer wird die Erkenntnis, dass vorgedachte Nachnutzungskonzeptionen zukünftig ebenso in den Entwurfsfokus geraten, wie eine tragfähige Erstnutzungsidee zu Beginn einer jeden Planung.

TH Nürnberg
Seit August 2018 lehrt Volker Halbach als Professor für Konstruieren, Entwerfen und Projektieren an der TH Nürnberg. Bei der Lehre geht es um nachhaltige, qualitative und wegweisende Weiterentwicklungen zu Themen wie Konstruktion, Material und Tektur. Es geht individuelle, und standortgerechte ressourcenschonende Planungsansätze. Es geht um das Finden von Antworten auf gesellschaftliche Bedürfnisse und Herausforderungen der heutigen sowie zukünftigen Zeit. Und es geht darum, sich prozessbezogene Fragestellungen im konstruktiven Entwerfen anzunehmen und ungenutzte Potenziale zu fördern.